Mondsüchtige aufgepasst: Wer seiner Affinität zum Vollmond auch am 3. März 2007 bei einem nächtlichen Spaziergang nachkommen möchte, sollte eine Taschenlampe einstecken, denn ab 21:15 Uhr wird es merklich dunkler am nächtlichen Firmament. Dann tritt der Mond in den Halbschatten der Erde ein und die einzige totale Mondfinsternis (Mofi) in 2007 hat ihren Auftritt.
Um das beeindruckende Naturereignis in voller Pracht anschauen zu können, sollte man sich möglichst an einen lichtarmen Ort begeben oder das Schauspiel hoch über den Dächern der Stadt erleben. Das könnte sich allerdings schwierig gestalten, da die meisten öffentlich zugänglichen Aussichtsplattformen und hohen Gebäude um diese Zeit geschlossen sind. Damit Sie aber bei dem Naturereignis nicht im Dunkeln stehen müssen, hat der Hotelexperte www.hotels.com mit seinem Fernrohr die besten „Mofi-Sternwarten“ für Groß- und Kleinstädter entdeckt.
Großstadtbewohnern empfiehlt der Experte am besten einen Platz auf einem Hochhausdach. In Frankfurt, der einzigen deutschen Stadt mit echter Skyline, setzt www.hotels.com deshalb auf das Innside Premium Suites in den Stockwerken 22-29 des Eurotheums, bei dem man in luftiger Höhe schon fast auf das Teleskop verzichten kann. Einen spektakulären Beobachtungsposten in Berlin fand www.hotels.com im Hotel Concord am Kurfürstendamm, dessen Terrasse Mondsüchtigen die perfekte Location bietet. Hamburger Mondmänner und -frauen genießen das Naturereignis am besten in der Bar des Radisson SAS im 22. Stock, die kurzerhand zur Sternwarte umfunktioniert wird. Münchner Hobby-Astrologen bietet das Arabella Sheraton Grand Hotel Munich hoch über den Dächern der bayerischen Landeshauptstadt den perfekten Blick.
Deutsche Insulaner haben auf Juist im Upstalsboom einen grenzenlosen Blick auf die ‚Mofi’, während sie in der Liege im Wellnessbereich entspannen. Auch an der Ostseeküste müssen sich Mondsüchtige keiner ‚steifen Briese’ aussetzen. Im Royal Hotel Stralsund lässt sich das Spektakel bestens bei einem Glas Wein beobachten. Eine gute Sicht in den Nachthimmel ist auch im sauerländischen Winterberg gegeben. Bei einem ‚Mofi-Dinner’ im Restaurant des Dorintresorts sind die vier Stunden der Mondfinsternis noch fast zu wenig. Bergliebhabern empfiehlt der Hotelexperte das Hotel Tölzer Hof im bayerischen Bad Tölz. In dessen Spa-Bereich fühlt man sich dem Himmel auch auf Erden ziemlich nah und hat den perfekten Blick auf das Geschehen.
Donnerstag, 1. März 2007
Hollywood Beach mit neuer Strandpromenade
Entlang des „Hollywood Beach Broadwalk“ können Greater Fort Lauderdale-Urlauber schlemmen, shoppen und flanieren
Die Strandpromenade des beliebten Ortes Hollywood Beach, etwa 20 Kilometer südlich von Fort Lauderdale, erstrahlt in neuem Glanz: Nach Abschluss der ersten Phase eines umfangreichen Modernisierungsprojektes in der gesamten Innenstadt von Hollywood Beach wurde nun der Hollywood Beach Broadwalk komplett erneuert. Designer-Boutiquen, Openair-Restaurants mit Meerblick und gemütliche Cafés zieren die neue Strandpromenade.
Jeden zweiten Freitag-Abend wird die neue Flaniermeile zudem zum Treffpunkt für Party- und Musik-Begeisterte – dann lädt Hollywood Beach zum „Broadwalk Friday Fest“ ein. Das Festival bietet Live-Musik mit Jazz- und Blues-Bands, Theater- und Tanzshows und verschiedenste kulinarische Köstlichkeiten.
Der Hollywood Beach Broadwalk erstreckt sich auf einer Länge von insgesamt vier Kilometern entlang eines goldenen Sandstrandes, der als einer der saubersten und familien-freundlichsten Strände der USA gilt und vom Clean Beaches Council, einer unabhängigen Organisation zur Kontrolle der Strände, mit dem „Blue Wave“-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Neben dem Hollywood Beach haben auch weitere Strände in der Region Greater Fort Lauderdale diese Qualitätsauszeichnung erhalten. Diese sind Fort Lauderdale Beach, Dania Beach, Pompano Beach und Deerfield Beach.
Teil des Modernisierungsprojektes in Hollywood ist auch der Bau des ArtsPark – ein neues Freizeit-Areal in Downtown Hollywood, das unter anderem ein Amphitheater für 2.000 Personen, Kunst-Galerien, Gartenanlagen, Kinderspielplätze sowie Studios für Tanz- und Kunstkurse umfasst. Die Fertigstellung des ArtsPark ist für März 2007 angekündigt.
Weitere Informationen zu Hollywood Beach sowie zu Greater Fort Lauderdale gibt es unter www.visithollywood.org und www.sunny.org/de.
Die Strandpromenade des beliebten Ortes Hollywood Beach, etwa 20 Kilometer südlich von Fort Lauderdale, erstrahlt in neuem Glanz: Nach Abschluss der ersten Phase eines umfangreichen Modernisierungsprojektes in der gesamten Innenstadt von Hollywood Beach wurde nun der Hollywood Beach Broadwalk komplett erneuert. Designer-Boutiquen, Openair-Restaurants mit Meerblick und gemütliche Cafés zieren die neue Strandpromenade.
Jeden zweiten Freitag-Abend wird die neue Flaniermeile zudem zum Treffpunkt für Party- und Musik-Begeisterte – dann lädt Hollywood Beach zum „Broadwalk Friday Fest“ ein. Das Festival bietet Live-Musik mit Jazz- und Blues-Bands, Theater- und Tanzshows und verschiedenste kulinarische Köstlichkeiten.
Der Hollywood Beach Broadwalk erstreckt sich auf einer Länge von insgesamt vier Kilometern entlang eines goldenen Sandstrandes, der als einer der saubersten und familien-freundlichsten Strände der USA gilt und vom Clean Beaches Council, einer unabhängigen Organisation zur Kontrolle der Strände, mit dem „Blue Wave“-Zertifikat ausgezeichnet wurde. Neben dem Hollywood Beach haben auch weitere Strände in der Region Greater Fort Lauderdale diese Qualitätsauszeichnung erhalten. Diese sind Fort Lauderdale Beach, Dania Beach, Pompano Beach und Deerfield Beach.
Teil des Modernisierungsprojektes in Hollywood ist auch der Bau des ArtsPark – ein neues Freizeit-Areal in Downtown Hollywood, das unter anderem ein Amphitheater für 2.000 Personen, Kunst-Galerien, Gartenanlagen, Kinderspielplätze sowie Studios für Tanz- und Kunstkurse umfasst. Die Fertigstellung des ArtsPark ist für März 2007 angekündigt.
Weitere Informationen zu Hollywood Beach sowie zu Greater Fort Lauderdale gibt es unter www.visithollywood.org und www.sunny.org/de.
Dienstag, 27. Februar 2007
Fliegen mit Kindern wird immer teurer
Babynahrung, Platzreservierung, Freigepäck – immer mehr Gratis-Services für Familien werden von den Airlines abgeschafft. Wer dieses Jahr mit Kindern in die Ferien fliegen möchte, muss neben den eigentlichen Ticketpreisen mit teuren Gebühren rechnen. Das zeigt der große Vergleich „Was die Airlines für Familien bieten“ in der neuen Ausgabe von URLAUB PERFEKT.
Das Reisemagazin hat die wichtigsten Leistungen von acht großen Fluggesellschaften für Familien bei den Airlines abgefragt, geprüft und bewertet. Untersucht wurden insgesamt 15 Services für Eltern und Kids von den Ticketpreisen über die Mitnahme von Buggys und Kindersitzen an Bord bis zur richtigen Verpflegung.
Den Vergleich gewann Air Berlin als einzige Fluggesellschaft mit der Bewertung sehr gut. Drei weitere Airlines – Condor, LTU, Lufthansa – schnitten mit gut ab. Die neue TUIfly.com landete mit befriedigenden Leistungen nur im Mittelfeld. Lediglich ausreichend sind die Services der Billigflieger Easyjet und Germanwings. Besonders familienunfreundlich ist Verlierer Ryanair mit der Note mangelhaft.
Insgesamt bitten fast alle Fluggesellschaften Eltern mit Kindern extra zur Kasse. Der Umfang von Gratis-Services ist dramatisch geschrumpft. Beispiel TUIfly.com: Das Ergebnis der Fusion von Hapagfly und HLX zur neuen TUIfly ist ein abgespeckter Service. So fällt zum Beispiel ab April die bislang von Hapagfly an Bord gratis bereitgehaltene Babynahrung dem Rotstift zum Opfer. Außerdem müssen Eltern, die ihre Kinder ohne Begleitung fliegen lassen möchten, dann tiefer in die Tasche greifen. Statt bisher 15 Euro bei Hapagfly kostet es 25 Euro pro Strecke, auf Inlandsstrecken sogar 29,75 Euro. Das ist oft mehr als der Flugpreis.
TUIfly ist kein Einzelfall. In den vergangenen Monaten haben viele Airlines systematisch bisher übliche Dienstleistungen für Familien gestrichen und bieten sie jetzt als kostenpflichtige Extras an. So sind bei Condor und LTU schon ab zwei Jahren für Kinder die vollen Reservierungsgebühren von zehn Euro fällig. Das macht für die Familie 30 oder 40 Euro pro Strecke. Condor hat sich noch weitere Einnahmequellen auf Kosten von Familien erschlossen: Das Freigepäck für Kinder unter zwei Jahren wurde auf zehn Kilo halbiert, und ein Kindermenü kostet nun zehn Euro pro Flug.
Auch Ryanair bittet zur Kasse. Eltern mit Kindern dürfen nicht mehr als Erste einsteigen, wie es bei anderen Low-Cost-Anbietern ohne Möglichkeit zur Platzreservierung üblich ist. Dieses Privileg kostet nun drei Euro pro Person. Weniger Service auch bei LTU: An sieben deutschen Flughäfen wurden die speziellen Schalter zum „Kids & Family“-Check-in geschlossen.
Alle Ergebnisse des großen Airline-Vergleichs stehen in der neuen URLAUB PERFEKT. Das Reisemagazin ist ab dem 27. Februar 2007 für 1,50 Euro am Kiosk erhältlich – inklusive einer 36-seitigen Beilage über die neuen Trend-Citys für den Frühling.
Das Reisemagazin hat die wichtigsten Leistungen von acht großen Fluggesellschaften für Familien bei den Airlines abgefragt, geprüft und bewertet. Untersucht wurden insgesamt 15 Services für Eltern und Kids von den Ticketpreisen über die Mitnahme von Buggys und Kindersitzen an Bord bis zur richtigen Verpflegung.
Den Vergleich gewann Air Berlin als einzige Fluggesellschaft mit der Bewertung sehr gut. Drei weitere Airlines – Condor, LTU, Lufthansa – schnitten mit gut ab. Die neue TUIfly.com landete mit befriedigenden Leistungen nur im Mittelfeld. Lediglich ausreichend sind die Services der Billigflieger Easyjet und Germanwings. Besonders familienunfreundlich ist Verlierer Ryanair mit der Note mangelhaft.
Insgesamt bitten fast alle Fluggesellschaften Eltern mit Kindern extra zur Kasse. Der Umfang von Gratis-Services ist dramatisch geschrumpft. Beispiel TUIfly.com: Das Ergebnis der Fusion von Hapagfly und HLX zur neuen TUIfly ist ein abgespeckter Service. So fällt zum Beispiel ab April die bislang von Hapagfly an Bord gratis bereitgehaltene Babynahrung dem Rotstift zum Opfer. Außerdem müssen Eltern, die ihre Kinder ohne Begleitung fliegen lassen möchten, dann tiefer in die Tasche greifen. Statt bisher 15 Euro bei Hapagfly kostet es 25 Euro pro Strecke, auf Inlandsstrecken sogar 29,75 Euro. Das ist oft mehr als der Flugpreis.
TUIfly ist kein Einzelfall. In den vergangenen Monaten haben viele Airlines systematisch bisher übliche Dienstleistungen für Familien gestrichen und bieten sie jetzt als kostenpflichtige Extras an. So sind bei Condor und LTU schon ab zwei Jahren für Kinder die vollen Reservierungsgebühren von zehn Euro fällig. Das macht für die Familie 30 oder 40 Euro pro Strecke. Condor hat sich noch weitere Einnahmequellen auf Kosten von Familien erschlossen: Das Freigepäck für Kinder unter zwei Jahren wurde auf zehn Kilo halbiert, und ein Kindermenü kostet nun zehn Euro pro Flug.
Auch Ryanair bittet zur Kasse. Eltern mit Kindern dürfen nicht mehr als Erste einsteigen, wie es bei anderen Low-Cost-Anbietern ohne Möglichkeit zur Platzreservierung üblich ist. Dieses Privileg kostet nun drei Euro pro Person. Weniger Service auch bei LTU: An sieben deutschen Flughäfen wurden die speziellen Schalter zum „Kids & Family“-Check-in geschlossen.
Alle Ergebnisse des großen Airline-Vergleichs stehen in der neuen URLAUB PERFEKT. Das Reisemagazin ist ab dem 27. Februar 2007 für 1,50 Euro am Kiosk erhältlich – inklusive einer 36-seitigen Beilage über die neuen Trend-Citys für den Frühling.
Blogitzeljagd
Zum Mitmachen zwar zu spät, denn die "itzeljagd" endet bereits morgen nacht. Aber immer noch genug Zeit um Kollege Tom noch einen Trackback für seinen Blogitzel-Beitrag zukommen zu lassen. Schliesslich weiss man nie, ob er den nicht noch dringend gebrauchen könnte.
Also toi, toi, toi!
Also toi, toi, toi!
Nonstop mit LTU nach Las Vegas
Erstmals hat die Fluggesellschaft LTU einen Nonstop-Flug von Düsseldorf nach Las Vegas aufgelegt. Ab dem 3. Mai geht es jeweils donnerstags und montags während der Sommersaison direkt in die glamouröse Unterhaltungsmetropole in Nevada. Auf der Strecke wird ein moderner Airbus vom Typ A 330-200 und A 330-300 eingesetzt.
Tickets gibt es ab 299 Euro für die einfache Strecke inklusive aller anfallenden Steuern und Gebühren. Die Flüge sind direkt über die LTU-Hompage buchbar. Auf allen Langstrecken bietet LTU neben der Economy Klasse auch einen Business Class-Service an.
Las Vegas ist so beliebt wie nie zuvor. Im Jahr 2006 konnte die Spielermetropole mit 38,9 Millionen Gästen einen weiteren Besucherrekord verzeichnen. In punkto Bettenbelegung führt die amerikanische Glamour-Stadt mit durchschnittlich 89,7 Prozent die Riege der touristischen Großstädte an. Mit mehr als 133.000 Hotel- und Motelzimmern bietet Las Vegas weltweit die größte Bettenkapazität. Bis 2010 soll die Zimmeranzahl bis auf 170.000 steigen.
Weitere Informationen zu Las Vegas unter www.visitlasvegas.de.
Tickets gibt es ab 299 Euro für die einfache Strecke inklusive aller anfallenden Steuern und Gebühren. Die Flüge sind direkt über die LTU-Hompage buchbar. Auf allen Langstrecken bietet LTU neben der Economy Klasse auch einen Business Class-Service an.
Las Vegas ist so beliebt wie nie zuvor. Im Jahr 2006 konnte die Spielermetropole mit 38,9 Millionen Gästen einen weiteren Besucherrekord verzeichnen. In punkto Bettenbelegung führt die amerikanische Glamour-Stadt mit durchschnittlich 89,7 Prozent die Riege der touristischen Großstädte an. Mit mehr als 133.000 Hotel- und Motelzimmern bietet Las Vegas weltweit die größte Bettenkapazität. Bis 2010 soll die Zimmeranzahl bis auf 170.000 steigen.
Weitere Informationen zu Las Vegas unter www.visitlasvegas.de.
Osterfestival Tirol 2007
"Leben. Nicht leben lassen" - unter dem ernsten Motto findet das Osterfestival 2007 von 22.3. bis 8.4.2007 in Innsbruck und Hall statt.
Innsbruck (ots) - Leben, Tod und die zerstörerische Kraft der westlichen Kultur sind die Ausgangspunkte für das Osterfestival Tirol 2007, das von 22. März bis 8. April in den beiden österreichischen Städten Innsbruck und Hall in Tirol stattfindet. Dem Motto "Leben. Nicht leben lassen" setzt man beim österlichen Veranstaltungsreigen mit Konzerten, Tanz und Filmen Lebensfreude und künstlerische Kraft entgegen. Drei Kontinente - Lateinamerika, Nordamerika und Europa - ihre Musik und ihr Tanz bestimmen 2007 das Programm.
Tango aus Lateinamerika
Lateinamerika präsentiert u.a. Tango des Luis Borda Sextet, Kurzfilme, zeitgenössische Komponisten sowie die Passion von Moxos.
Nordamerikanischer Jazz
Mit den bedeutenden Jazzkomponisten John Coltrane und Lennie Tristano befassen sich Roland Heinz und Renald Deppe. Werke von Morton Feldman und John Cage sind in den Konzerten des Schlagzeugers Matthias Kaul und des Duos Klaus Lang und Annelie Gahl zu hören.
Europäische Gegenwart und Vergangenheit
Eine Verbindung zu Minimal Music und Tango bilden die Aufführungen von Werken Steve Reichs und Astor Piazzollas durch das virtuose Klavierduo Trivella. Auch hier trifft wieder aktuelle Musik auf ihre historischen Wegbereiter: u.a. mit Werken von Mauricio Kagel, Werner Pirchner, Johann Sebastian Bach und Claudio Monteverdi.
Ostermarkt in der Innsbrucker Altstadt: 30.3. bis 9.4.2007
In der Innsbrucker Altstadt trifft man sich währenddessen zum Ostermarkt vor dem Goldenen Dachl. Von 30. März bis zum Ostermontag am 9.4.2007 werden an Marktständen traditionelle regionale Köstlichkeiten wie Gebildbrote, Ostereier und -schinken feilgeboten, man kostet österliche Schmankerln und kann Tiroler Brauchtum rund um das christliche Fest kennen lernen. Das kunstfertige Peitschenknallen (= Aperschnalzen), mit dem der Winter vertrieben, und das lautstarke Glockengeläut, mit dem das Gras zum Wachsen angeregt wird (= Grasausläuten), gehören ebenso dazu wie (ebenfalls klangvolles) Karfreitagsratschen und Ostereierfärben.
3 Übernachtungen inkl. Frühstück mit 2 Osterfestival Tirol Tickets und Innsbruck Card (48h) gibt es bereits ab 191 Euro pro Personen im DZ. Weitere Informationen direkt beim Osterfestival Tirol, Telefon +43-5223-53808 oder per Telefax +43-5223-53808-80.
Innsbruck (ots) - Leben, Tod und die zerstörerische Kraft der westlichen Kultur sind die Ausgangspunkte für das Osterfestival Tirol 2007, das von 22. März bis 8. April in den beiden österreichischen Städten Innsbruck und Hall in Tirol stattfindet. Dem Motto "Leben. Nicht leben lassen" setzt man beim österlichen Veranstaltungsreigen mit Konzerten, Tanz und Filmen Lebensfreude und künstlerische Kraft entgegen. Drei Kontinente - Lateinamerika, Nordamerika und Europa - ihre Musik und ihr Tanz bestimmen 2007 das Programm.
Tango aus Lateinamerika
Lateinamerika präsentiert u.a. Tango des Luis Borda Sextet, Kurzfilme, zeitgenössische Komponisten sowie die Passion von Moxos.
Nordamerikanischer Jazz
Mit den bedeutenden Jazzkomponisten John Coltrane und Lennie Tristano befassen sich Roland Heinz und Renald Deppe. Werke von Morton Feldman und John Cage sind in den Konzerten des Schlagzeugers Matthias Kaul und des Duos Klaus Lang und Annelie Gahl zu hören.
Europäische Gegenwart und Vergangenheit
Eine Verbindung zu Minimal Music und Tango bilden die Aufführungen von Werken Steve Reichs und Astor Piazzollas durch das virtuose Klavierduo Trivella. Auch hier trifft wieder aktuelle Musik auf ihre historischen Wegbereiter: u.a. mit Werken von Mauricio Kagel, Werner Pirchner, Johann Sebastian Bach und Claudio Monteverdi.
Ostermarkt in der Innsbrucker Altstadt: 30.3. bis 9.4.2007
In der Innsbrucker Altstadt trifft man sich währenddessen zum Ostermarkt vor dem Goldenen Dachl. Von 30. März bis zum Ostermontag am 9.4.2007 werden an Marktständen traditionelle regionale Köstlichkeiten wie Gebildbrote, Ostereier und -schinken feilgeboten, man kostet österliche Schmankerln und kann Tiroler Brauchtum rund um das christliche Fest kennen lernen. Das kunstfertige Peitschenknallen (= Aperschnalzen), mit dem der Winter vertrieben, und das lautstarke Glockengeläut, mit dem das Gras zum Wachsen angeregt wird (= Grasausläuten), gehören ebenso dazu wie (ebenfalls klangvolles) Karfreitagsratschen und Ostereierfärben.
3 Übernachtungen inkl. Frühstück mit 2 Osterfestival Tirol Tickets und Innsbruck Card (48h) gibt es bereits ab 191 Euro pro Personen im DZ. Weitere Informationen direkt beim Osterfestival Tirol, Telefon +43-5223-53808 oder per Telefax +43-5223-53808-80.
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